| Ja,
er kann es,
Krebs ist heilbar
Und das ist keine Zukunftsmusik:
Krebs wird bereits geheilt.
Wir sprechen hier nicht von ein paar Ausnahmefällen.
Die folgenden Internetseiten stellen Ihnen
ganz normale Männer und Frauen vor, die von Ihren
Ärzten und Spezialisten, denen sie vertraut hatten,
aufgegeben worden waren.
Jährlich sterben allein in Deutschland 200.000
Menschen an Krebs.
Die Krankheit, die vor 150 Jahren noch einen verhältnismäßig
geringen Prozentsatz der westlichen Bevölkerung
dezimierte, hat sich im Laufe der Jahre zu einer alarmierenden
Gesundheitskatastrophe entwickelt, der mindestens jeder
Dritte von uns zum Opfer fallen wird.
Experten zufolge wird sich Krebs in wenigen Jahren
zur Todesursache Nummer 1 der westlichen Zivilisation
entwickelt und somit den bisherigen 'Spitzenkandidaten'
Herzschlag (bzw. jegliche Form von Herzerkrankung) abgelöst
haben.
Bei dieser schaurigen Voraussage dient Brustkrebs als
schmerzlicher Maßstab.
Diese Form von bösartigem Krebs steht heute an
der Spitze der Todesursachen bei Frauen zwischen dem
35. und 54. Lebensjahr.
1971 lag die Wahrscheinlichkeit einer Frau, jemals
an Brustkrebs zu erkranken, bei 1:14.
Heute liegt sie bei 1:8. In der Zeitschrift Rachel's
Environment and Health Weekly, Ausgabe Nr. 571, wird
berichtet: "In den vergangenen zwei Jahrzehnten
starben mehr Amerikanerinnen an Brustkrebs als amerikanische
Soldaten im Korea-, Vietnam- und im Ersten und Zweiten
Weltkrieg zusammen gefallen sind."
Es macht den Anschein, als sei Krebs nicht in den Griff
zu bekommen, und die Mehrheit der Bevölkerung von
heute teilt diese Meinung.
Sicher es gibt immer wieder Fälle, in denen Heilungserfolge
erzielt werden, aber diese Fälle stellen wohl eher
Ausnahmen dar, die die Regel bestätigen.
Es gibt scheinbar einfach keine Anhaltspunkte, die
konsequent und verlässlich darüber Aufschluss
geben könnten, wer in der Lage sein wird, die Krankheit
zu bezwingen und wer nicht.
Doch es gibt eine gute Nachricht:
Seit mehreren Jahrzehnten weiß man um die Heilbarkeit
von Krebs, aber die entsprechenden Fakten waren bislang
nicht an die breite Öffentlichkeit durchgedrungen.
Erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit
hat sich das geändert.
Seit es das Internet gibt, sind die hier vorliegenden
Informationen für jedermann, der den Dingen auf
den Grund gehen will, zugänglich und abrufbar.
Die Krebspolitik basiert auf einem denkbar schlicht
strukturierten Schema.
Warum weiß die Öffentlichkeit so wenig über
wirksame Behandlungsmethoden, bei einem so wichtigen
Thema?
Die Herstellung krebsbekämpfender Medikamente
ist für die pharmazeutischen Kartelle, die ihre
Umsätze mit der Patentierung und dem Verkauf von
auf chemischer Basis entwickelten Behandlungsmethoden
erzielen, ein Abermilliardengeschäft.
Die erwiesenermaßen wirksame Präventiv-
und Behandlungsmethode für Krebs kann im Gegensatz
dazu jedoch nicht patentiert werden.
Wenn die breite Öffentlichkeit jemals erfahren
würde, dass Krebs auf natürliche Weise zu
heilen ist, dann würden den pharmazeutischen Konglomeraten,
die bislang eine Monopolstelllung genossen haben, zusehends
die Felle davon schwimmen - und natürlich auch
die rauschenden Profite, das versteht sich von selbst.
Einführung
in das Thema:
Die Situation eines Krebspatienten
heute
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