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Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs
aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten
einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im
Körper.
Das macht den Krebs so gefährlich.
Der Krebszelle dient ein spezielles Enzym (Alpha-Glucosidase).
Dieses Enzym schneidet wie eine Schere die Zellwände
der benachbarten gesunden Zellen auf.
Die Krebszelle gibt zu diesem Zweck das Enzym in die
Flüssigkeit des Zellzwischenraumes ab. Dort befinden
sich auch aufgenommenes Vitamin B17.
Knacken jetzt aber die Scheren ganz unbeabsichtigt
das bis dahin harmlose Vitamin B17 Molekül, setzt
dieses seinen gefährlichen Inhalt frei.
Es entsteht an der Stelle ein Gift, dass augenblicklich
die Krebszelle abtötet. Da nur Krebszellen über
dieses Enzym (Schere) verfügen, findet dieser Vorgang
ausschließlich im und am Tumor statt.
Auch einzeln verstreute Krebszellen an anderen Stellen
des Körpers fallen auf diesen Mechanismus herein.
Sie versuchen, an anderer Stelle Fuß zu fassen,
indem sie in gesundes Gewebe eindringen.
Sie treffen aber ebenfalls auf die Vitaminmoleküle
und finden durch Vitamin B17 ihren chemischen Tod.
Dieser Mechanismus ist in zweierlei Hinsicht von elementarer
Bedeutung für die Gesundheit.
Einmal schützt regelmäßig zugeführtes
Vitamin B17 vor der Entstehung von Krebs, indem bereits
die Anfänge einer Krebserkrankung beseitigt werden.
Dafür ist bereits eine geringere Menge von dem
Vitamin ausreichend, wenn die Zufuhr regelmäßig
stattfindet (Apfel- und Aprikosenkerne).
Anderseits nach dem Ausbruch einer Krebserkrankung
sind große Mengen des Vitamins erforderlich, damit
der Krebs insgesamt eliminiert werden kann.
Dafür kommt Vitamin B17 in sehr hohen Dosen als
Medikament zum Einsatz, als Laetrile.
Laetrile greift selektiv die Krebszellen an und beseitigt
ausschließlich Tumorzellen im Körper.
Es kommt zu keinen Nebenwirkungen wie Haarausfall,
Darmstörungen usw. Diese Nebenwirkungen sind bei
der schulmedizinischen Chemotherapie Folge der Schädigung
gesunder Zellen.
Unter einer Behandlung mit Laetrile schrumpft der
Tumor und die Krebszellen verschwinden.
Übrig bleibt nur noch das Bindegewebe der ehemaligen
Krebsgeschwulst.
Auch durch Operation verstreute Krebszellen werden
auf diese Weise aus dem Körper entfernt. Metastasen
(Töchtergeschwülste) können erst gar
nicht entstehen.
Beispielhafte
Beschreibun einer
Anti-Krebstherapie auf
zellulärer Ebene - Metabolic Therapy
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