| Der
Bericht einer Krebsheilung von Herrn Leonhard H.
02.04.2009
Bei mir wurde bei der Ursachensuche (Hämoglobin
7 g) festgestellt, dass ich einen Tumor in der Blase
hatte, der blutete. Vom 19. Januar bis 24.1.2009 war
ich im Krankenhaus zur Feststellung ob dieser Tumor
gutartig oder bösartig ist.Der Tumor wurde teilweise
entfernt. Am 30.1.2009 erhielt ich den Bescheid der
Tumor ist bösartig. Das ist Krebs! Die Ärzte
rieten zur Entfernung der Blase, der Prostata und der
Samenpäckchen. Nun entschloss ich mich, Alternativmediziner
für meine Heilung zu finden.
Zuerst suchte ich nach einer wie ich dachte mir zusagenden
Methode und kam zu dem Ergebnis Laetrile (Vitamin B.
17 oder Amygdalin). Dann suchte ich im Internet nach
einem geeigneten Arzt und fand Herrn Dr. med. Andreas
Puttich in 86152 Augsburg, Oberer Graben 13, Telefon
0821-2193875 (Anm.: die neue Adresse lautet: Dr. Puttich,
64283 Darmstadt, Landgraf-Philipps-Anlage 66, Telefonnummer:
06151-307 1929 Red.) Dr. Puttich hatte mehr als 16
Jahre Erfahrung mit der Krebsbehandlung mit Vitamin
B. 17. Ich machte einen Termin mit ihm zur Therapie
vom 14. Februar bis 18.2.2009 zur Behandlung in seiner
Praxis.
Wir, meine Frau Sylvia und ich mieteten in ein Apartment
für diese Zeit. Am 14. 2. begann ich bei Herrn
Dr. Puttich mit der ersten Behandlung! Mir wurde Infusionen
mit einem Extrakt Äquivalent von: 14. Februar
400 Aprikosenkerne, 15. Februar 800 Aprikosenkerne,
16. Februar 1200 Aprikosenkerne und am 17. 2. und 18.
Februar von je 1800 Aprikosenkernen verabreicht. Zusätzlich
erhielt ich gleichzeitig verschiedene hochdosierte
Vitamin und Enzyme sowie Mineralien verabreicht. Nach
Ablauf dieser fünf Tage war ich krebsfrei!!!!!
Mein Lebensgefühl war entsprechend hochgestimmt
und sehr zufrieden.
Wieder zuhause, wurde eine mit Herrn Dr. Puttich abgestimmte
Intensivtherapie zur Ausleitungs aller durch die Behandlung
entstandener Zelltrümmer während zwei Wochen
durchgeführt. Im einzelnen eine Ausleitung über
den Darm, eine Ausleitung über die Leber, eine
Ausleitung über die Haut und eine Ausleitung über
die Nieren!
Dabei wurde die Lymphflüssigkeit abgelassen und
in Form von frischen Säften wieder hinzugefügt,
die Leber gereinigt durch die tägliche Leberwickel,
die Haut wurde gereinigt mit alle zwei Tage 20 minütigen
Vollbädern mit Kaiser Natron oder Bicarbonat-Pulver
und die Ausleitung der Nieren erfolgte durch die Saftkur:
täglich
mehrere Liter frischer Obst und Gemüsesäfte.
Am 30.3.2009 wurde im Rahmen der Diabetes " gut
dabei“ Blutuntersuchungen auch der CEA-Marker
(Blasenkarzinom) gemessen. Der Messwert war 3,4 Nanogramm/ml
(zulässig 0-5).
Das ist ein weiterer Beweis, dass der Krebs besiegt
ist.
Fortsetzung folgt.......
Die von zwei Krebserkrankungen und einer schweren
Stoffwechselerkrankung geheilte Patientin,
Frau Irene
Koswig, aus Palma de Mallorca, ist die Verfasserin
eines
Tagebuchs über betroffene Patienten, mit
denen sie in
Kontakt getreten war und
die sie, über die Möglichkeiten
der "Neuen - Krebstherapie"
informierte. (hier mit freundlicher
Genehmigung der Verfasserin auszugsweise wiedergegeben)
14. Oktober 2003
Ich habe heute morgen mit Herrn Jürgen Winkelmann
telefoniert. Er hatte sich vor etwa 3 Monaten gemeldet.
Bei ihm war eine Veränderung an der Lunge festgestellt
worden. Er musste ins Krankenhaus, um sich kontrollieren
zu lassen.
Dort stellte man einen Krebs fest. Er begann sofort
mit dem Programm. 50 Kerne am Tag plus Enzyme. Ich hatte
dann noch einige Male mit ihm telefoniert. Er ernährte
sich streng tierisch eiweißfrei, die ganze Zeit
über und aß viele Papaya-Früchte, die
ihm offensichtlich sehr gut getan haben.
Heute war er zur Nachuntersuchung. Es konnte nichts
mehr festgestellt werden. Er weinte vor Glück.
Er sagte: "Ich habe die ganze Zeit fest daran
geglaubt, alles was ich tue ist richtig."
.23. Oktober 2003
Frau Sieglinde K. berichtet mir heute, dass der Schmerz
nach Bestrahlung, Operation und Chemotherapie, (Brustkrebs
mit Metastasen) der unerträglich war und trotz
härtester Medikamente, auch Morphium war dabei,
jetzt zu 75% zurückgegangen ist. Sie führt
das auf die Vitaminkur zurück. Sie bekam 5 Tage
B17 intravenös und nimmt seit dieser Zeit B17 Tabletten
und Kerne. Sie macht weiter.
24. November 2003
Heute meldete sich ein Doktor der Philosophie. Ein
älterer, vornehmer gebildeter Mann, man spürte
es, wie er sich auszudrücken verstand, Dessen Urologe
hatte eine PSA Werterhöhung von 12 festgestellt.
Der Urologe wollte sofort eine Biopsie durchführen.
Da fragte er nach und bekam nur barsche Antworten. Das
machte ihn misstrauisch. Er beginnt schon einmal mit
den Kernen. Ich habe ihm das Buch von Griffin, "
Die Welt ohne Krebs" empfohlen. Er wird berichten.
3. Dezember 2003
Eine junge Frau, Dorothea Friedrich rief mich heute
an, ihr Vater ist schlimm an Bauchspeicheldüsenkrebs
erkrankt. Er hatte eine Chemotherapie über sich
ergehen lassen. Der Krebs ist weiter gewachsen. Die
Ärzte sind ratlos. Er ist ohne Energie, matt und
ihm fehlt jegliche Antriebskraft. Er hat keinen Appetit
mehr. Jetzt isst er täglich seine Kerne, nimmt
Tabletten dazu und ernährt sich richtig. Es geht
ihm viel besser. Er wird sich bis zum nächsten
CT-Termin B17 spritzen lassen. Auf jeden Fall hat er
beträchtlich zugenommen.
Gestern meldete sich der Professor wieder. Er fängt
jetzt mit der Neuen Krebstherapie an. Das Buch von Griffin
hat ihn überzeugt. Ich beglückwünschte
ihn zu diesem Entschluss.
20. Dezember 2003
Ein Tag ist besonders schön, wenn ich von Erfolgen
höre. Heute meldeten sich gleich drei Betroffene
bei mir, um mir ein schönes Fest zu wünschen
und von ihrer Krankheit zu berichten.
Da war Helga Sunderbier eine noch junge Frau mit Brustkrebs,
die vor 4 Jahren operiert wurde und die danach das ganze
Programm der Neuen-Krebstherapie gefahren war, beeindruckend
konsequent. Sie war zur Nachsorge: Alles in Ordnung.
Ein schönes Weihnachtsgeschenk für sie und
für mich.
Herr Walter, ein Mann in den 60er hatte jetzt normale
PSA Werte. Sogar der Urologe, der seine Prostata entfernen
wollte, riet erst einmal abzuwarten. Er wird die Tabletten
konsequent weiternehmen und B17-Infusionen bekommen.
Er hat einen Arzt am Heimatort gefunden, der die Infusionen
fortsetzt.
Und dann war da noch die fidele alte Dame: Frau Schwabe,
der man die Brust operieren wollte, weil ein paar Knoten
verdächtig waren. Sie nahm konsequent die Kerne
und nichts hat sich mehr verändert. Sie geht auf
jeden Fall ins neue Jahr erst einmal gelassen und wartet
ab.
15. Januar 2004
Heute hörte ich eine schlimme Geschichte. Frau
Gisela F., Anfang 60, hatte Brustkrebs bekommen. Sie
ging, weil ein Neffe dort arbeitete in die Uni-Klinik
nach N. Die operierten sie nicht, sondern führten
eine Chemotherapie durch, etwas ganz Neues, wie sie
sagte. Es ging ihr schlecht, wie nie zuvor und sie wollte
endlich operiert werden. Aber man wollte die Chemo abwarten.
Sie entließ sich selbst und ging zu einem anderen
Arzt, der ein riesiges Wachstum feststellte und Metastasen.
Sie wäre ja selber Schuld, wenn sie solche Sachen
machen ließe, sagte der Arzt. Sie weinte fürchterlich.
Jetzt wird sie endlich operiert. Danach meldet sie sich
wieder.
25. Januar 2004
Bei Frau F. war die Operation erfolgreich. Nur die
Knochenmetastasen sind noch da. Sie soll bestrahlt werden.
Erst einmal wartet sie ab und beginnt mit den Kernen
und der Immunkur.
09. Februar 2004
Die Geschichte mit Frau F. geht weiter. Sie war wieder
in der Uniklinik, diesmal um die Befunde für den
Onkologen abzuholen, der wissen wollte, was für
eine Chemotherapie durchgeführt worden war. Sie
fanden ihre Unterlagen nicht mehr. Am Ende bezweifelten
die Angestellten dort, dass sie überhaupt da gewesen
ist. Unglaublich. Ich tröstete sie, dass sie aufhören
muss, sich mit diesen Sachen zu beschäftigen. Sie
muss jetzt nach vorn schauen: auf die Gesundheit. Sie
macht weiter, nimmt die Kerne und Tabletten. Die Immunkur
ist abgeschlossen. Eigentlich fühlt sie sich gut.
Ich musste noch lange über das Erzählte nachdenken.
Nachtrag vom Verfasser ... am
26. April 2004 fand eine Nachuntersuchung statt. Die
Knochenherde waren insgesamt deutlich rückläufig.
Die Patientin arbeitet im Garten, wie früher und
ist bester Dinge. Sie nimmt jetzt nur noch die Kerne.
03. März 2004
Herr Sigfried Moll meldete sich zum ersten Mal vor
etwa drei Jahren, wegen eines Dickdarmkarzinoms, dass
operiert worden war und bestrahlt wurde, weil Lymphknoten
mitbefallen waren. Damals wurde auch eine Chemotherapie
durchgeführt. Er ließ alles tapfer über
sich ergehen, verlor aber die Neue-Krebstherapie nicht
aus dem Auge. Er nahm Vitamine, Enzyme, alles hochdosiert
und bekam eine Immunkur.
Er rief immer wieder an, so auch heute. Es geht ihm
phantastisch, eigentlich besser, als vor seiner Erkrankung.
In seiner Umgebung vor, allem in seinem Kegelklub, werden
jetzt immer fleißig Kerne gegessen.
Keiner will ihm glauben, dass er einmal so krank gewesen
war.
26. Juni 2004
Heute hatte ich Besuch, über den ich mich besonders
gefreut habe. Eine sehr alte Bekannte macht Urlaub auf
Mallorca, eigentlich jedes Jahr und sie ließ einen
Besuch bei mir nie ausfallen. Vor jetzt 11 Jahren war
ein Lungenkrebs mit Knochbeteiligung festgestellt worden.
Sie konnte operiert werden. Danach therapierte sie sich
nur noch mit Kernen, Mineralien und ab und zu ließ
sie eine Immunkur durchführen. Sie ist gesund.
Nichts mehr von einer Krankheit war zu spüren.
Sie ist übervoll von Lebensfreude.
Es ist für mich ein Vergnügen, sie so zu
sehen. Vor allem, weil in jedem Medizinlehrbuch steht,
dass bei dieser Erkrankung mit nur noch einer Lebenserwartung
von ein paar Monaten zu rechnen ist. Wie wunderbar es
sich anfühlt, wenn man dem Tod und der Schulmedizin
ein Schnippchen geschlagen hat. Solche Tage machen mich
glücklich und ich weiß, dass wir auf dem
richtigen Weg sind.
.Dieses Tagebuch ist stark gekürzt
wiedergegeben. Es wird demnächst als Buch in vollständiger
Länge erscheinen.
Wir danken der Verfasserin für
die Überlassung der Manuskripte
Möchten
Sie sich umfangreich über die Grundprinzipien der
Neuen- Krebstherapie informieren, dann lesen Sie bitte
das Interview mit Dr. Andreas Puttich
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