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Vorträge mit Dr.

Andreas Puttich

 

 
  Berichte von Betroffenen
 
 


Die von zwei Krebserkrankungen und einer schweren

Stoffwechselerkrankung geheilte Patientin, Frau Irene

Koswig, aus Palma de Mallorca, ist die Verfasserin eines

Tagebuchs über betroffene Patienten, mit denen sie in

Kontakt getreten war und die sie, über die Möglichkeiten

der "Neuen - Krebstherapie" informierte. (hier mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin auszugsweise wiedergegeben)


14. Oktober 2003

Ich habe heute morgen mit Herrn Jürgen Winkelmann telefoniert. Er hatte sich vor etwa 3 Monaten gemeldet. Bei ihm war eine Veränderung an der Lunge festgestellt worden. Er musste ins Krankenhaus, um sich kontrollieren zu lassen.

Dort stellte man einen Krebs fest. Er begann sofort mit dem Programm. 50 Kerne am Tag plus Enzyme. Ich hatte dann noch einige Male mit ihm telefoniert. Er ernährte sich streng tierisch eiweißfrei, die ganze Zeit über und aß viele Papaya-Früchte, die ihm offensichtlich sehr gut getan haben.

Heute war er zur Nachuntersuchung. Es konnte nichts mehr festgestellt werden. Er weinte vor Glück.

Er sagte: "Ich habe die ganze Zeit fest daran geglaubt, alles was ich tue ist richtig."


.23. Oktober 2003

Frau Sieglinde K. berichtet mir heute, dass der Schmerz nach Bestrahlung, Operation und Chemotherapie, (Brustkrebs mit Metastasen) der unerträglich war und trotz härtester Medikamente, auch Morphium war dabei, jetzt zu 75% zurückgegangen ist. Sie führt das auf die Vitaminkur zurück. Sie bekam 5 Tage B17 intravenös und nimmt seit dieser Zeit B17 Tabletten und Kerne. Sie macht weiter.


24. November 2003

Heute meldete sich ein Doktor der Philosophie. Ein älterer, vornehmer gebildeter Mann, man spürte es, wie er sich auszudrücken verstand, Dessen Urologe hatte eine PSA Werterhöhung von 12 festgestellt. Der Urologe wollte sofort eine Biopsie durchführen. Da fragte er nach und bekam nur barsche Antworten. Das machte ihn misstrauisch. Er beginnt schon einmal mit den Kernen. Ich habe ihm das Buch von Griffin, " Die Welt ohne Krebs" empfohlen. Er wird berichten.


3. Dezember 2003

Eine junge Frau, Dorothea Friedrich rief mich heute an, ihr Vater ist schlimm an Bauchspeicheldüsenkrebs erkrankt. Er hatte eine Chemotherapie über sich ergehen lassen. Der Krebs ist weiter gewachsen. Die Ärzte sind ratlos. Er ist ohne Energie, matt und ihm fehlt jegliche Antriebskraft. Er hat keinen Appetit mehr. Jetzt isst er täglich seine Kerne, nimmt Tabletten dazu und ernährt sich richtig. Es geht ihm viel besser. Er wird sich bis zum nächsten CT-Termin B17 spritzen lassen. Auf jeden Fall hat er beträchtlich zugenommen.

Gestern meldete sich der Professor wieder. Er fängt jetzt mit der Neuen Krebstherapie an. Das Buch von Griffin hat ihn überzeugt. Ich beglückwünschte ihn zu diesem Entschluss.



20. Dezember 2003

Ein Tag ist besonders schön, wenn ich von Erfolgen höre. Heute meldeten sich gleich drei Betroffene bei mir, um mir ein schönes Fest zu wünschen und von ihrer Krankheit zu berichten.

Da war Helga Sunderbier eine noch junge Frau mit Brustkrebs, die vor 4 Jahren operiert wurde und die danach das ganze Programm der Neuen-Krebstherapie gefahren war, beeindruckend konsequent. Sie war zur Nachsorge: Alles in Ordnung. Ein schönes Weihnachtsgeschenk für sie und für mich.

Herr Walter, ein Mann in den 60er hatte jetzt normale PSA Werte. Sogar der Urologe, der seine Prostata entfernen wollte, riet erst einmal abzuwarten. Er wird die Tabletten konsequent weiternehmen und B17-Infusionen bekommen. Er hat einen Arzt am Heimatort gefunden, der die Infusionen fortsetzt.

Und dann war da noch die fidele alte Dame: Frau Schwabe, der man die Brust operieren wollte, weil ein paar Knoten verdächtig waren. Sie nahm konsequent die Kerne und nichts hat sich mehr verändert. Sie geht auf jeden Fall ins neue Jahr erst einmal gelassen und wartet ab.


15. Januar 2004

Heute hörte ich eine schlimme Geschichte. Frau Gisela F., Anfang 60, hatte Brustkrebs bekommen. Sie ging, weil ein Neffe dort arbeitete in die Uni-Klinik nach N. Die operierten sie nicht, sondern führten eine Chemotherapie durch, etwas ganz Neues, wie sie sagte. Es ging ihr schlecht, wie nie zuvor und sie wollte endlich operiert werden. Aber man wollte die Chemo abwarten. Sie entließ sich selbst und ging zu einem anderen Arzt, der ein riesiges Wachstum feststellte und Metastasen. Sie wäre ja selber Schuld, wenn sie solche Sachen machen ließe, sagte der Arzt. Sie weinte fürchterlich. Jetzt wird sie endlich operiert. Danach meldet sie sich wieder.


25. Januar 2004

Bei Frau F. war die Operation erfolgreich. Nur die Knochenmetastasen sind noch da. Sie soll bestrahlt werden. Erst einmal wartet sie ab und beginnt mit den Kernen und der Immunkur.


09. Februar 2004

Die Geschichte mit Frau F. geht weiter. Sie war wieder in der Uniklinik, diesmal um die Befunde für den Onkologen abzuholen, der wissen wollte, was für eine Chemotherapie durchgeführt worden war. Sie fanden ihre Unterlagen nicht mehr. Am Ende bezweifelten die Angestellten dort, dass sie überhaupt da gewesen ist. Unglaublich. Ich tröstete sie, dass sie aufhören muss, sich mit diesen Sachen zu beschäftigen. Sie muss jetzt nach vorn schauen: auf die Gesundheit. Sie macht weiter, nimmt die Kerne und Tabletten. Die Immunkur ist abgeschlossen. Eigentlich fühlt sie sich gut. Ich musste noch lange über das Erzählte nachdenken.

Nachtrag vom Verfasser ... am 26. April 2004 fand eine Nachuntersuchung statt. Die Knochenherde waren insgesamt deutlich rückläufig. Die Patientin arbeitet im Garten, wie früher und ist bester Dinge. Sie nimmt jetzt nur noch die Kerne.


03. März 2004

Herr Sigfried Moll meldete sich zum ersten Mal vor etwa drei Jahren, wegen eines Dickdarmkarzinoms, dass operiert worden war und bestrahlt wurde, weil Lymphknoten mitbefallen waren. Damals wurde auch eine Chemotherapie durchgeführt. Er ließ alles tapfer über sich ergehen, verlor aber die Neue-Krebstherapie nicht aus dem Auge. Er nahm Vitamine, Enzyme, alles hochdosiert und bekam eine Immunkur.

Er rief immer wieder an, so auch heute. Es geht ihm phantastisch, eigentlich besser, als vor seiner Erkrankung. In seiner Umgebung vor, allem in seinem Kegelklub, werden jetzt immer fleißig Kerne gegessen.

Keiner will ihm glauben, dass er einmal so krank gewesen war.


26. Juni 2004

Heute hatte ich Besuch, über den ich mich besonders gefreut habe. Eine sehr alte Bekannte macht Urlaub auf Mallorca, eigentlich jedes Jahr und sie ließ einen Besuch bei mir nie ausfallen. Vor jetzt 11 Jahren war ein Lungenkrebs mit Knochbeteiligung festgestellt worden. Sie konnte operiert werden. Danach therapierte sie sich nur noch mit Kernen, Mineralien und ab und zu ließ sie eine Immunkur durchführen. Sie ist gesund. Nichts mehr von einer Krankheit war zu spüren. Sie ist übervoll von Lebensfreude.

Es ist für mich ein Vergnügen, sie so zu sehen. Vor allem, weil in jedem Medizinlehrbuch steht, dass bei dieser Erkrankung mit nur noch einer Lebenserwartung von ein paar Monaten zu rechnen ist. Wie wunderbar es sich anfühlt, wenn man dem Tod und der Schulmedizin ein Schnippchen geschlagen hat. Solche Tage machen mich glücklich und ich weiß, dass wir auf dem richtigen Weg sind.


.Dieses Tagebuch ist stark gekürzt wiedergegeben. Es wird demnächst als Buch in vollständiger Länge erscheinen.

Wir danken der Verfasserin für die Überlassung der Manuskripte


Möchten Sie sich umfangreich über die Grundprinzipien der Neuen- Krebstherapie informieren, dann lesen Sie bitte das Interview mit Dr. Andreas Puttich


 

 

 

 

 

 

 

 

   
 


Dr. Andreas Puttich im Gespräch - Erklärung der Grundprinzipien der Neuen Krebstherapie

Verhaltensregeln bei der Diagnose Krebs

häufig gestellte Fragen und Antworten