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für Journalisten
Rath und Tat
Der Fall Dominik:
Da tritt ein Arzt Dr. Rath in Westfalen mit einem Behandlungsfall
an die Öffentlichkeit und präsentiert einen
Jungen, der durch eine Therapie mit Vitamin C und Lysin,
einer natürlich vorkommenden Aminosäure von
einem schweren Knochenkrebs mit Lungenmetastasen geheilt
worden sein soll.
Unumstößliche Tatsache ist, die entsprechenden
Röntgenbilder zeigen ein Verschwinden des Tumors
und der Metastasen.
Dr. Rath ist kein Unbekannter.
Seit nun fast 15 Jahren tritt er regelmäßig
in Erscheinung, um den Medizin-Indusriellen-Komplex,
gemeint ist vor allem die Pharmaindustrie anzuklagen.
Zu derartigen Anlässen ist das Ritual immer das
gleiche.
Dr. Rath prangert das Geschäft mit der Krankheit
durch die Pharmaindustrie an und die Erwiderung seitens
der Medien ist das Heranzitieren irgendeines Professors,
der es besser wissen wird, der dann alles abstreitet
und wiederum Dr. Rath der Geschäftemacherei anklagt.
Für Außenstehende eine unübersichtliche
Angelegenheit, zudem die Vitaminfreiheit, um die es
hier geht, eher krankheitsvorbeugenden Anspruch hat.
Doch diesmal ist alles anders.
Der kleine Junge ist keine statistische Größe,
ob Herzinfarkt vorbeugend behandelt werden kann oder
nicht, sondern eine Krankengeschichte mit harten Daten.
Aber das altbekannte Ritual scheint sich zu wiederholen.
Dr. Rath klagt an:
Die Pharmalobby unterdrückt Therapiemethoden, die
Krankheiten ausmerzen, weil das Geschäft nur mit
der Krankheit gemacht werden kann. Jede Therapie die
heilt, ist eine Bedrohung der Gewinnaussichten der Aktionäre
und damit geschäftsschädlich und um viel Geld
geht es allemal.
Würden krankheitsvorbeugende Medizin in den Mittelpunkt
der medizinischen Forschung gestellt, müsste der
ganze Medizin-Industielle-Komplex verändert werden,
das zu immensen Kosteneinsparungen führen würde,
die Kaufkraft stärken würde, Wohlstand fördern
würde und das will keiner, der bisher gut von diesem
System profitiert hat. Und das sind viele. Neben Industrie
natürlich die Politik, die großzügige
Wahlkampfhilfen von der chemischen Industrie entgegengenommen
hat und dafür einiges schuldig ist, bis hin zu
den Medien die unter hundertprozentiger Kontrolle der
Pharmaindustrie stehen soll. Um das alles zu verhindern
ist jedes Mittel recht.
Dr. Rath seinerzeit präsentiert Medizinmethoden,
die Krankheiten wie z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall,
Arteriosklerose verhindern sollen und Krebserkrankungen
dauerhaft heilen. Er beruft sich dabei auf Forschungsarbeiten
des zweifachen Nobelpreisträgers Linus Pauling.
An zahlreichen Einzelfällen belegt er seine These.
Er fordert mehr Forschung auf diesem Gebiet und einen
Umbau des Gesundheitssystems. Ein Indiz für die
Richtigkeit seiner Anklage, die Pharmalobby kontrolliere
die Berichterstattung der Medien sei der Umgang mit
seiner Person und dem Fall Dominik. Er ist sich so sicher,
dass er in seine Großveranstaltungen live ZDF-Berichte
präsentiert und die Zuhörer mit den Argumenten
seiner Gegner konfrontiert.
Auf der anderen Seite die Reaktion der Schulmedizin.
Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den medizinischen
Behandlungsansätzen findet nicht statt. Das ist
übrigens das Schicksal, das schon Linus Pauling
erleiden musste, denn trotz zwei Nobelpreise, einer
davon für Biochemie war er nicht würdig genug,
ernst genommen zu werden, um seine Arbeiten durch medizinische
Fakultäten zu bestätigen oder zu widerlegen.
Der Hinweis, er sei ja nicht einmal ein Mediziner, genügte
alles pauschal abzulehnen. Dabei ist die Biochemie gerade
die Wissenschaft auf der die pharmazeutische Therapie
basiert.
Doch weiter mit Dr. Rath. Man geht direkt in die Offensive
und greift die Person auf jede erdenkliche Weise an.
Das gipfelt natürlich in der Behauptung, Dr. Rath
wolle auf Kosten der Gesundheit dummer, leichtgläubiger
Menschen Geschäfte machen. Eine geschickte Umkehr
der Argumente.
Was ist, von alldem zu halten.
Die Person Dr. Raths macht es nicht einfacher. Seine
öffentlichen Auftritte erscheinen dem Außenstehenden
oft laut und polemisch, so dass er zunächst mit
vorsichtiger Zurückhaltung der Argumentation Dr.
Raths folgen wird. Weiterhin trägt das Marketing
der Vitaminprodukte nicht gerade zu einem seriösen
Erscheinungsbild bei.
Die Vitaminprodukte werden im Direktmarketing mit
Schneeballsystem vertrieben, d.h. werbe ich einen Kunden,
verdiene ich an diesem und wirbt der wiederum einen
neuen Kunden verdient jeder ein bisschen daran. Man
kennt das von Kettenbriefen. Dieser Vertrieb ist natürlich
die Angriffsfläche für alle Rath-Gegner.
Auf der einen Seite steht ein Industriekomplex mit
34 Milliarden Euro im Jahr Umsatz und auf der anderen
Seite eine Gruppe von Nebenverdienstlern, die fleißig
in ihre eigene Tasche wirtschaften, geschätzter
Umsatz 10 Millionen Euro.
Nun dürfte in einem Wirtschaftssystem, das ausschließlich
auf kapitalistisches Gewinnstreben basiert, niemand
auf die Idee kommen, dem anderen vorzuwerfen, er wolle
mit dem was er tut Geld verdienen. Aber beide tun es.
Wenn zwei Parteien sich das gleiche Vergehen vorwerfen,
nivellieren wir den Vorwurf einmal auf beiden Seiten.
So ist der Blick auf das eigentlich Wesentliche nicht
mehr verstellt.
Deutschland und die medizinische Wissenschaft
2004
Die Gesellschaft leistet sich heute eine Medizin, die
in der Geschichte bisher ohne Beispiel ist. In keinem
Land der Erde ist das Gesundheitssystem so teuer wie
in Deutschland. Eine gewaltige Summe des erwirtschaften
Vermögens der Gesellschaft wird für die Versorgung
kranker Menschen ausgegeben. Milliarden Euro werden
für die Erforschung der Behandlung der so genannten
Geißeln der Menschheit verwendet, wie Krebs, Herz-Kreislaufkrankheiten,
Rheuma usw. 20 000 Medikamente stehen für die Patienten
bereit. 150 000 Ärzte wurden in jahrelanger Ausbildung
in den medizinischen Wissenschaften herangebildet, um
neuesten technischen Fortschritt den Patienten zugute
kommen zu lassen. Überall im Land befinden sich
flächendeckend moderne Behandlungszentren, personell
ausgestattet mit motivierten Pflegekräften.
Leider gibt es da eine ganz andere Realität.
Patienten müssen heute mehr denn je selbst bezahlen.
Personalmangel in den Krankenhäusern ist Alltag
für die Pflegekräfte. Lediglich der investive
Bereich der Medizin, nämlich moderne Technik ist
überall vorzufinden.
Und wie sehen die medizinischen Erfolge dieses gigantischen
Apparates aus.
Nehmen wir als Beispiel die Krebserkrankung.
Jährlich sterben 200 000 Menschen pro Jahr an Krebs
allein in Deutschland. Diese Zahl ist seit 30 Jahren
unverändert. Obwohl jährlich mehrfach angekündigt
wird, der Durchbruch stehe unmittelbar bevor, gibt es
kein erfolgreiches Behandlungskonzept. Solche Ankündigungen
dienen ausschließlich dazu, Einfluss auf die Aktienkurse
zu nehmen.
Die Behandlungskosten bei der Krebserkrankung belaufen
sich auf 13 Milliarden Euro im Jahr. Allein in den letzten
drei Monaten eines Krebspatienten entstehen 95% aller
Behandlungskosten.
Ansprachen amerikanischer Präsidenten in diesem
Zusammenhang kommen einem merkwürdig bekannt vor.
Richard Nixon rief vor 30 Jahren zum Krieg gegen den
Krebs auf und versprach der Welt, in 10 Jahren diese
Krankheit ausgerottet zu haben, mit jedem zur Verfügung
stehenden Mittel, koste es was es wolle. Und es kostete
viel Geld. Für die Forschung wurden in dieser Zeit
200 Milliarden Dollar investiert, ein Budget, das nur
noch von der Rüstungsindustrie überboten wird.
Der von Nixon ausgerufene Krieg kann nicht gewonnen
werden. Vom Ausrotten des Krebses spricht heute keiner
der offiziellen Vertreter der Schulmedizin mehr. Das
Wort Heilung kommt in den statistischen Erhebungen überhaupt
nicht mehr vor. Allenfalls geht man von einer Lebensverlängerung
aus und als Therapieziel formuliert man die Tumorverkleinerung,
auch wenn dadurch kein positiver Effekt auf die Lebensqualität
des Patienten erwartet werden kann.
Der schulmedizinische Ansatz der Therapie zielt ausschließlich
auf Symptombehandlung, die Ursache der Erkrankung bleibt
Außen vor, einzig die Suche nach krebsauslösenden
Faktoren ist so etwas wie eine präventivmedizinischer
Ansatz.
Wie resigniert die Onkologen wirklich sind, zeigt
eine Befragung der Krebsärzte selbst. Dabei gaben
80% der Ärzte, die täglich ihren Patienten
Chemotherapie verabreichen an, dass sie an sich selbst
keine solche Therapie durchführen lassen würden.
Eine erschreckende Erkenntnis, wenn man täglich
mit der Nutzlosigkeit einer solchen Maßnahme konfrontiert
wird. Es ist aber kein Fall bekannt, dass ein Onkologe
seine Tätigkeit daraufhin aufgegeben hätte.
Wer nach fünf Jahren nach Diagnosestellung noch
lebt, gilt statistisch als geheilt. Ein Trick, von der
eigentlichen bitteren Wahrheit abzulenken. Bei einem
Patienten im hohen Alter mag das richtig sein. Aber
wie ist das z.B. bei einem 40 jährigen Familienvater
mit Darmkrebs.
Kein Mensch wird ernsthaft behaupten, wenn er mit
46 stirbt, dass er vorher geheilt worden war und wird
ein Loblied auf die Wunder der Medizin singen. Es ist
eine fast unerträglich schreckliche Realität,
mit der man nicht gern konfrontiert wird, da es einem
ja selbst morgen treffen könnte.
So reagiert die Öffentlichkeit. Die Hoffnungslosigkeit
bei der Krebsbehandlung macht Angst.
Nun ist jedem Psychologen bekannt, dass Angst ein
nur schwer auf Dauer aushaltbarer Zustand ist. Die Psyche
hat für so einen Fall Lösungsmodelle eingerichtet.
Das gilt nicht nur für einzelne Menschen, das trifft
auch auf die gesamte Gesellschaft zu. Einige Beispiele
und dabei betrachten wir zur Veranschaulichung die Reaktionen
auf Dr. Rath und Dominik.
Der Mechanismus der Abwehr:
„ Das ist nicht alles so schlimm wie Dr. Rath
es behauptet.“
Der Mechanismus der Verdrängung:
„ Mein behandelnder Arzt wird es richtig machen,
denn er weiß schon was er tut. Er ist der Fachmann,
nicht Dr. Rath.“
Der Mechanismus der Verschiebung:
„ Dr. Rath ist ein geldgieriger Geschäftsmann
und gehört vor ein Gericht gestellt und verurteilt.“
Der Mechanismus der Identifikation mit dem Aggressor:
„ Die Schulmedizin ist eine großartige Wissenschaft,
die nur zum Wohle der Patienten forscht und behandelt.
Wer ihr andere Motive unterstellt, wie Dr. Rath, gehört
aus dem Kreis der Ärzteschaft ausgeschlossen.“
Nun scheint die Reaktion der öffentlichen Meinung
auf eine exemplarische Krebsheilung wie bei Dominik
ein bisschen verständlicher.
Aber merkwürdig unüblich für Journalisten
bleibt die einheitliche und ausnahmslose Ablehnung des
Falls Dominik und die Parteinahme für die Schulmedizin
schon. Kein einziger Artikel, der sich mit der eigentlichen
Problematik beschäftigt in einer Zeitung in Deutschland,
in keinem Kreisblatt von Unter- oder Obertupfingen,
kein einziger Filmbericht im Fernsehen, nicht in der
Nachmitternacht Talkshow, einfach gar nichts, bei so
einem brisanten Thema. Das spricht seine eigene Sprache.
In der Regel werden Meinungen und Gegenmeinungen öffentlich
erörtert. Selbst bei Massenmördern und Kriegsverbrechern
wird versucht, hinter dem grausamen Geschehen alle Aspekte
der Wahrheit zu recherchieren.
Ein Arzt der behauptet, anders als die offizielle
Schulmeinung Krebs zu behandeln und womöglich Heilungen
präsentiert, muss mit allen Sanktionen der Gesellschaft
rechnen, bis hin zu Erklärung er sei geisteskrank.
Die jüngste Geschichte ist voll von Beispielen.
Da gab es in den sechziger Jahren in Deutschland Dr.
Issel, einen erfolgreichen Krebsarzt mit ganzheitlichem
Ansatz. Er wurde 1 Jahr mit der Begründung eingesperrt,
er wolle sich bereichern (wie sich doch die Vorwürfe
gleichen). John Kramer ein medizinischer Laie, der in
Amerika die größte Kette alternativer Krebskliniken
betrieb, war der am meisten verhaftete Bürger in
der Geschichte der USA. Der Fall Hackethal, dem man
die Approbation entzog, erst als er eine andere Krebstherapie
durchführte, sein Eskapaden davor, wurden ihm großzügig
nachgesehen.
Die revolutionären Erkenntnisse des Dr. Hamer
zur Krebsentstehung führten ihn nur fast in die
Psychiatrie, dafür aber zwei Jahre ins Gefängnis.
Sein Vergehen war, dass er einen Zusammenhang zwischen
einer Krebserkrankung und der Psyche gefunden hatte.
Die Liste lässt sich fortsetzen.
Vom Rath zur Tat
Kommen wir von den erschreckenden Tatsachen zu einem
hoffnungsvolleren Thema. Obgleich die Situation aus
der Perspektive der Schulmedizin sich pessimistisch
darstellt, ist Krebs gar keine so sicher todbringende
Krankheit. Es muss endlich mit dem Dogma Schluss gemacht
werden, ein an Krebs Erkrankter werde unvermeidlich
früher oder später an dieser Krankheit sterben.
Diese Aussage ist nicht nur falsch, sondern schlichtweg
unwissenschaftlich.
An dieser Stelle soll noch ein amerikanischer Präsident
zu Wort kommen, der vernünftigeres zu sagen hatte,
als Kriegserklärungen abzugeben, Abraham Lincoln.
„Man kann alle Menschen eine gewisse Zeit täuschen,
und man kann manche Menschen die ganze Zeit über
täuschen, aber man kann nicht alle Menschen die
ganze Zeit über täuschen.“
Neben den mit Milliarden Euro oder Dollar ausgestatteten
Forschungsinstituten und deren ergebnisloses Tun, gab
es immer wieder einzelne Querdenker, die zu erstaunlichen
Ergebnissen gekommen sind, jenseits von der Strategie,
des Ausmerzens der Krebszellen. Und die daraus resultierenden
Behandlungserfolge sind phänomenal. Zuerst einmal
stellten sie sich die Frage, die sich jeder vernunftbegabte
Mensch stellen würde: Was ist überhaupt eine
Krebserkrankung? Und sie begannen, nachzudenken.
Gibt es in der Natur Selbstmordprogramme? Denn so
etwas, scheint die Schulmedizin anzunehmen, die in der
Krebszelle eine aus Rand und Band geratene Zelle sieht,
die keine Grenze mehr kennt und letztendlich den Körper
und das Leben zerstört. Ein völlig sinnloser
Akt, gegen den mit allen Mittel vorgegangen werden muss.
Nun haben die Wissenschaftler sich noch nicht einmal
gewundert, dass ein derartiges selbstzerstörendes
Programm nirgendwo sonst in der Natur zu finden ist.
Wenn die Natur keinen Selbstmord begeht, wo liegt dann
der Sinn einer Zellwucherung. Beginnt also ein bis dahin
gesunder Körper plötzlich eine bestimmte Art
von Zellen in großer Zahl zu produzieren, verfolgt
er einen Zweck, z.B. die Mehrproduktion von Drüsengewebe
soll für einen bestimmte Zeit den Körper in
die Lage versetzen, mehr Enzyme zu produzieren, weil
eine größere Menge Verdauungsenzyme benötigt
werden. Das ist logisch und leicht nachvollziehbar.
Erkennen wir den Grund der Zellwucherung, in dem Fall,
warum werden mehr Verdauungsenzyme benötigt, können
wir die Ursache beseitigen und der Patient wird vollständig
geheilt. Das führt natürlich zu einer völlig
anderen Medizin.
Diese neue Art der Krebs-Therapie existiert bereits
und wird praktiziert. Statistisch konnte belegt werden,
dass 85% der Patienten, die auf ursächliche Weise,
nach den Erkenntnisse einer Neuen Krebstherapie, behandelt
wurden nach 8 Jahren lebten und gesund waren und es
ist nicht davon auszugehen, dass sich das ändern
wird.
So wurde die Heilungsquote von 26% auf 85%, also um
69% verbessert. Jährlich sterben 200 000 Menschen
an Krebs in Deutschland.
136 000 Patienten könnten bei ursächlicher
Behandlung heute noch leben. Darüber darf nicht
berichtet werden, davon soll niemand erfahren, das wäre
gefährlich, denn
nur wenn sich nichts ändert, ändert
sich nichts.
Dr. Andreas Puttich
Möchten Sie sich ein eigenes
Bild über die Argumentation von Dr. Rath und den
Fall Dominik verschaffen, dann besuchen Sie die Internetseite
von Dr. Rath
http://www.dr-rath-foundation.org/
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/rettet_dominik/uniklinik_muenster.htm
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