| Hr.
Dr. Puttich – Ihre Patienten sprechen nach einer
Behandlung oft vom „Wunder der Heilung“.
Wie ist das zu verstehen?
Ich sträube mich gegen diesen Begriff. Alles was
ich tue, ist die innewohnenden Kräfte meiner Patienten,
zur Heilung zu aktivieren und dabei. auf eine adäquate
Methode der Ursachenanalyse speziell bei Kebserkrankungen
zurückzugreifen.
Was unterscheidet diese Methode von dem anderer Ärzte?
Es existiert seit sehr langer Zeit parallel zum offiziellen
Medizinbetrieb ein Bemühen, Krebserkrankungen von
einem völlig anderen Standpunkt aus, zu behandeln.
Und diese Bemühungen waren außerordentlich
erfolgreich. Von der großen Öffentlichkeit
völlig unbemerkt, entwickelte sich ein Therapiekonzept,
dass sehr effektiv Krebskrankheiten unter Kontrolle
bringen kann. Es ist nach meiner Überzeugung die
erfolgversprechenste Anti-Krebstherapie überhaupt.
Das klingt revolutionär…
Das ist es auch. Aber leider hat sich die Schulmedizin
in den letzten Jahren gerade bei Krebstherapien niemals
wirklich mit der Ursachenforschung beschäftigt.
Es wird immer nur nach neuen, besser wirksamen Giftstoffen
und Behandlungsmethoden, wie Strahlentherapie gesucht,
ohne den eigentlichen Grund solch einer Erkrankung zu
verstehen und ihn zu behandeln.
Es werden eben nur Symptome therapiert. Das führt
zu den deprimierenden Behandlungsergebnissen. Niemand,
der sich ernsthaft um die Gesundheit seiner Patienten
bemüht, kann doch zufrieden sein, Überlebenszeiten
zu verlängern. Heilungen bei Krebserkrankungen
schließt mittlerweile der Schulmediziner aus:
das Eingeständnis einer prinzipiellen Niederlage
des bisher eingeschlagenen Weges.
Wie ist das zu erklären? Verpflichtet nicht
bereits der Eid des Hippokrates den behandelnden Arzt
die bestmögliche Therapie für die Gesundung
des Patienten anzuwenden?
Das ist prinzipiell richtig. Dazu müssen aber Behandlungsmethoden,
die auf einer anderen Grundlage basieren als die herkömmliche
Medizin, bekannt sein. Und das sind sie leider nicht.
Sehen Sie zum Beispiel: Wir haben mit dem Wirkstoff
der Aprikosenkerne das so genannte Vitamin B17 den wirksamsten
natürlichen Antikrebsstoff und die Schulmedizin
ignoriert alle wissenschaftlichen Beweise und warum?
Weil diese Substanz nicht patentierbar ist. Kaum zu
glauben aber wahr. Wir wissen, Geld kann nur verdient
werden, wenn Medikamente aus der chemisch pharmazeutischen
Fabrik stammen
Die offizielle Wissenschaft hat einfach kein Interesse
an Vitamin B17 und an einer Erforschung der Wirksamkeit.
Dann hilft das Argument der Krebsforschung auch nicht,
die Substanz sei zu wenig erforscht. Dann fordere ich
alle Beteiligten dazu auf, es endlich zu tun. Die tausendfachen
Heilerfolge müssen zur Kenntnis genommen. Die Therapie
mit B17 und die auf Ihr fußende Theorie der Krebsentstehung
müssen endlich auf den Prüfstand der Wissenschaft,
ganz ohne Vorurteile und ohne wirtschaftliche Interessen.
Doch inzwischen gibt es viel tausend Krebskranke, die
ein Recht haben, neben den üblichen Behandlungsverfahren,
mit der Neuen Krebstherapie behandelt zu werden.
Was ist die Neue Krebstherapie eigentlich.
Können Sie das für unsere Leser kurz zusammenfassen.
Ich werde es versuchen, auch wenn es sich hierbei um
einen sehr komplexen Sachverhalt handelt.
Die Neue-Krebstherapie geht von einer vollkommen anderen
Sichtweise auf die so heimtückische Krebskrankheit
aus: Sie sieht als Ursache nicht irgendein von außen
wirkendes Geschehen, wie z. B. ein Virusinfekt, eine
Vergiftung mit einer krebserregenden Substanz oder einen
anderen außen wirkenden Faktor, sondern sie sieht
bei der Erkrankung ein ursprünglich sinnvolles
biologisches Programm, dass außer Kontrolle geraten
ist. Sie müssen sehen, dass das zu ganz anderen
Erklärungen und Konsequenzen führt.
Das müssen Sie aber etwas näher erklären.
Gern, nehmen wir einmal den vieldiskutierten Raucher.
Es besteht kein Zweifel, dass rauchen die Gesundheit
in einem erheblichen Maß schädigt. Dennoch
ist Rauchen nicht die Ursache für Lungenkrebs.
Da liegen die Dinge etwas anders.
Das hört sich aber abenteuerlich an.
Würde rauchen zu 100% zu Lungenkrebs führen,
würden die Raucher in einem weitaus erheblicheren
Maße geschädigt und es dürfte keinen
Raucher geben, der nicht auch Lungenkrebs bekommen würde.
Sehen sie als Beispiel den Alt-Bundeskanzler Helmut
Schmidt. Er und seine Frau sind sicherlich ein schlechtes
Vorbild für alle die, die sich bemühen auf
die Gefährlichkeit des Nikotinkonsums hinzuweisen.
Sie rauchen exzessiv seit frühester Jugend Kette
und dennoch hat keiner von ihnen einen Lungenkrebs,
andere wiederum bekommen die Erkrankung ohne je einen
Zug Zigarettenqualm genommen zu haben.
Jetzt werde ich aber neugierig. Wann bekommt
denn einer, eine so schlimme Krankheit und warum ein
anderer nicht.
Die Neue-Krebstherapie sagt dazu: Die dauerhafte Schädigung
des Organismus z.B. beim Raucher führt zu einem
immerwährenden Reparaturbedarf in den Lungenalveolen.
Ständig müssen Reparaturprogramme gestartet
werden oder gestoppt werden. Kommt es in solch einer
Reparaturphase zu einer Störung, ist unkontrolliertes
Wachstum die Folge. Ein Reparaturgewebe mit vorwiegend
embryonalen Zellen wächst unkontrolliert invasiv,
das heißt es werden keine Zell- und Organgrenzen
akzeptiert. Wir nennen diesen Zustand eine Krebserkrankung.
Das bedeutet, die dauerhafte Schädigung des Lungengewebes
bestimmt den Ort des Ausbruches einer Krebserkrankung,
ist also nicht die unbedingte Ursache. Wenn der Reparaturmechanismus
außer Kontrolle gerät, dann entstehen auch
an anderen Stellen Krebskrankheiten. Das gleiche gilt
für den Hautkrebs nach zu langer UV Bestrahlung.
Sie können diesen Mechanismus auf jede bekannte
Krebserkrankung anwenden.
Habe ich sie richtig verstanden. Sie sagen:
Krebs ist ein Versuch des Körpers zu heilen, der
aber nicht mehr kontrolliert wird.
Ja, so kann man es beschreiben.
Was sind dann die richtigen Abwehrmechanismen
oder besser gefragt, was passiert eigentlich wenn die
Abwehr versagt.
Unter normalen, gesunden Verhältnissen finden
täglich Reparaturen statt. Diese Reparaturprogramme
werden gestartet, nach einer Verletzung zum Beispiel
und beenden ihre Arbeit in dem neues Gewebe gebildet
worden ist und werden nach getaner Arbeit vom Immunsystem
vor allem dem Thymus-Lymphzellen gestoppt. Damit die
Thymuszellen ihre Arbeit fehlerfrei verrichten können,
müssen die embryonalen Zellen für das Immunsystem
erkennbar werden. Das leisten die Enzyme der Bauchspeicheldrüse,
da vor allem das Thrypsin und Chymothrypsin. Wenn das
Zusammenspiel funktioniert, wird jeder Reparaturvorgang
abgeschlossen.
Und wenn nicht?
Für diesen Fall hat die Natur ein zweites Sicherheitskonzept
bereitgehalten. Es ist das oben erwähnte Vitamin
B17, das durch die Nahrung normalerweise in den Körper
gelangt. Es ist eine Substanz die ausschließlich
ganz gezielt die außer Kontrollen geratenen embryonalen
Zellen, die wir Trophoblasten nennen, abtötet.
Es handelt sich hierbei um ein sehr effektives System,
dem unsere Vorfahren bis vor 100 Jahre verdankten, von
Krebs weitgehend verschont geblieben zu sein. Denn bis
dahin war diese Erkrankung so gut wie unbekannt. Seit
dieser Zeit etwa ist das natürliche Vitamin B17
aus unserer Nahrung fast vollkommen verschwunden. Dieser
zweite Abwehrmechanismus der Krebsvorbeugung steht dem
modernen Menschen nicht mehr zur Verfügung. Das
ist die tragische Ursache, warum der Krebs zu solch
einer Geisel der Menschheit werden konnte.
Sie meinen also Krebs ist eine Vitaminmangelerkrankung.
Vereinfacht kann man es so sagen. Wobei der Vitaminmangel
an Vitamin B17 in der Nahrung die Hauptursache für
das massenhafte Auftreten der Krebserkrankung ist. Dieser
natürliche Schutz ist weggefallen. Es ist aber
nicht die Ursache der Krankheit. Das ist der außer
Kontrolle geratene Reparaturmechanismus. Diese Unterscheidung
ist wichtig, sonst kann man die Therapiekonzepte der
Neuen-Krebstherapie nicht verstehen.
Was für Zellen geraten bei der Reparatur
denn außer Kontrolle und warum sind die so gefährlich?
Wir nennen die Zellen, die bei einer Krebserkrankung
eine wichtige Rolle spielen: Trophoblasten. Hierbei
handelt sich es um sehr frühe embryonale Zellen,
die noch die Fähigkeit besitzen sich in jede beliebige
Körperzelle zu verwandeln, dass ist von großer
Bedeutung bei Reparaturvorgängen. In einer sehr
großen Zahl treten sie in der Frühphase der
Schwangerschaft auf. Sie sind nämlich die Zellen,
die nach der Befruchtung in die Gebärmutterschleimhaut
einwandern, sich an das mütterliche Blutsystem
anschließen und schließlich den Mutterkuchen
bilden, in dem sich dann der Embryo entwickeln kann.
Der Trophoblast hat eine besondere Eigenschaft. Er ist
in der Lage, durch Zellgrenzen hinweg sich auszubreiten.
Er ist die einzige Zelle im Körper, die sich quasi
durch das Gewebe schneidet. Und fällt Ihnen eine
Ähnlichkeit auf.
Ja, ich muss sofort auch an die Krebszelle
denken, denn das gefährliche und so heimtückische
ist doch an ihr, das sie aggressiv wächst und so
Organe und zuletzt den ganzen Körper zerstört.
Genau, daher hat die Krebszelle auch ihren Namen. Sie
breitet sich ungehindert im Körper aus. Wir können
ganz vereinfacht sagen: Die Krebsgeschwulst ist eine
Art Mutterkuchen an einer völlig falschen Stelle
und ohne ursprünglichen Sinn.
Ja, an den Gedanken muss man sich erst gewöhnen,
aber es leuchtet mir ein.
Betrachten wir diesen Mutterkuchen etwas näher.
Die Trophoblasten, als Mutterkuchenzellen können
sich nur deshalb ausbreiten, weil sie sich eines Enzyms
bedienen, der Glucodidase. Das ist, wenn man so will,
die Schere der Zelle, denn dieses Enzym spaltet die
stabilen chemischen Verbindungen der Nachbarzelle. Ein
durchaus sinnvolles Prinzip bei Reparaturvorgängen
oder bei der Bildung von Mutterkuchen in der Gebärmutter;
aber ein tödliches Prinzip im gesunden Gewebe.
Faszinierend ist, dass die Trophoblasten ein Enzym produzieren
das Beta-HCG dass sich relativ einfach im Urin oder
Blut messen lässt.
Habe ich richtig verstanden? Es gibt ein Enzym,
das beim Wachstum der Mutterkuchenzellen auftritt und
gemessen werden kann?
Ja, das ist in der Medizin schon sehr lange bekannt.
Es ist übrigens das Enzym, dass bei den Schwangerschaftstests
verwendet wird. Dort werden sehr früh das Erscheinen
der Mutterkuchenzellen und das Beta-HCG gemessen.
Da in der Frühschwangerschaft die Mutterkuchenzellen
massenhaft auftreten, braucht es nur ein grobes Messverfahren,
eine Schwangerschaft festzustellen. Mittlerweile ist
die Labortechnik weiter. Wir können mit feinsten
Messmethoden schon ganz früh eine Schwangerschaft
feststellen und die Methoden werden immer besser.
Einen Moment einmal. Da kommt mir aber eine
Idee. Berichten sie nicht gerade über eine Meßmethode,
die diese Mutterkuchenzellen nachweisen können.
Dann lässt sich ja auf die gleiche Weise auch das
Auftreten von Krebszellen messen.
In der Tat. Da jeder Throphoblast also Mutterkuchenzelle
dieses Enzym bildet, ist auch das Auftreten dieses Enzyms
bei Nichtschwangeren ein Maß für die Krebserkrankung.
Ich messe bei meinen Patienten sehr genau diesen Blutwert
und er dient vor allem als Verlaufskontrolle, um bei
einer Therapie den Erfolg festzustellen. Geht der Wert
während einer Behandlung gegen Null können
wir davon ausgehen, dass keine Mutterkuchenzellen mehr
aktiv sind und der Tumor zum Stillstand gekommen ist.
Das ist ja erstaunlich, es gibt ein Messverfahren
das sehr genau das Auftreten von Krebszellen feststellen
kann und wir alle wissen nichts davon. Wie ist das möglich?
Das liegt daran, dass die Schulmedizin den Entstehungsmechanismus
der Krebserkrankung wie ich ihn gerade erklärt
habe, schlichtweg ignoriert. Und was nicht sein kann,
das gibt es eben nicht, auch wenn eine große Zahl
ernstzunehmender Behandlungserfolge eine vollkommen
andere Sprache sprechen.
Dem Patienten helfen aber die akademischen
Diskussionen wer nun recht hat und wer nicht, herzlich
wenig. Er ist krank und braucht Hilfe und das allein
zählt. Lassen Sie uns deshalb zu den ganz praktischen
Fragen zurückkehren. Was soll ein Patient, der
an einer Krebserkrankung leidet tun?
Die Therapie leitet sich konsequent und logisch aus
der Entstehungsgeschichte der Krebskrankheit ab. Ich
werde versuchen die einzelnen Schritte darzustellen.
Die Krebskrankheit ist eine Erkrankung, wenn sie einmal
ausgebrochen ist, ist der Körper kaum in der Lage,
eine Strategie zu entwickeln, selbst mit der Krankheit
fertig zu werden. Es braucht eine Unterstützung
von Außen. Das Immunsystem ist außerstande
den Krebs allein zu besiegen.
Wir müssen uns der zweiten Verteidigungslinie
bedienen, die uns die Natur eingerichtet hat, nämlich
dem so genannten Vitamin B17, dem im Stenobst enthaltenen
Bitterstoff. Aber sie werden leicht verstehen, dass
jetzt eine in der natürlichen Nahrung vorkommende
Menge nicht mehr ausreichend ist. Jetzt brauchen wir
höhere Dosen.
Wir können Dr. Krebs dankbar sein, dass es ihm
gelungen ist den Wirkstoff aus den bitteren Aprikosenkernen
zu isolieren. Wir verfügen mit dem Medikament,
Laetrile über die stärkste natürliche
Waffe gegen Krebszellen im Körper und das sollten
wir uns zu Nutze machen, aber was sag ich: Wir müssen
es uns zu Nutze machen.
Ab jetzt beginnt für uns Ärzte, wie für
den Patienten ein Wettlauf mit den Krebszellen. Die
alles entscheidende Frage ist nämlich, gelingt
es uns mehr Krebszellen zu zerstören, als sich
neu bilden können. Das Ergebnis dieser Bemühung
ist der Schlüssel zum Erfolg und letztlich zur
Heilung. Erst wenn das Neuwachstum der Krebszellen gestoppt
werden kann, ist der nächste Schritt der Krebsabwehr
fällig, nämlich die Beseitigung der verbliebenen
bösartigen Zellen durch das körpereigene Immunsystem.
Ich habe den Unterschied zwischen Vitamin B17,
Laetrile und Amygladin noch nicht verstanden. Da herrscht
offenbar Sprachverwirrung.
Keineswegs, es ist ganz einfach. Die drei Begriffe
sind ein und dasselbe.
Als die Substanz des weichen Kerns von Steinobst entdeckt
worden war, übrigen bereits in der Mitte des 19.Jahrhunderts
wurde die chemische Bezeichnung Nitrilosid eingeführt,
das bedeutet soviel wie cyanogenes Glycososid. Schon
damals wusste man von der ungeheuerlichen Heilkraft
dieser Substanz.
Noch meine Großmutter sagte zu mir während
der Weihnachtsbäckerei: „ Junge, iss ein
paar von den bitteren Mandeln, dass ist gut für
die Gesundheit, denn da ist Blausäure drin.“
Später begann man sich vor der Giftigkeit der Blausäureanteile
zu fürchten, was ausschließlich von einer
Unkenntnis der chemischen Zusammensetzung des Vitamins
B17 stammt.
Dr. Krebs kommt der Verdienst zu, die Substanz extrahiert
zu haben und so in reiner und hochkonzentrierter Form
zur Verfügung gestellt zu haben, so dass wir sie
als sicheres Medikament einsetzen können.
Warum aber der Begriff Vitamin B17? Ich kenne
Vitamine nur als Nahrungsbestandteile.
Ja und das ist Vitamin B17 auch, zumindest früher
gewesen. Der Namen Vitamin heißt wörtlich
übersetzt: Lebensstoff. Es handelt sich um ein
Nahrungsmittel, dass unbedingt zum Überleben notwendig
ist.
Wir kennen das alle vom Vitamin C, wenn Vitamin C
in der Nahrung fehlt, erkranken die Menschen an der
schrecklichen Krankheit Skorbut. In den letzten Jahrhunderten
wurden Millionen Menschen von dieser Krankheit dahingerafft.
Wir kommen sicher später noch auf dieses Kapitel
zu sprechen.
Ein Vitamin ist also ein lebenswichtiger Bestandteil
unserer Nahrung. Das Vitamin B17 ist lebenswichtig für
die Krebsabwehr, fehlt es in der üblichen Nahrung,
erkranken die Menschen massenhaft an Krebs. So wie wir
das heute erleben. Vergleicht man den Vitamin B17 Gehalt
der Nahrung verschiedener Völker, kommt ma zu einer
geradezu schrecklichen Erkenntnis. Alle ursprünglichen
Volksgruppen, die sich noch wie vor hunderten Jahren
ernähren, haben in ihrer Nahrung einen hohen Anteil
an Vitamin B17.Und jetzt werden sie überrascht
sein. Vergleicht man den Anteil an Vitamin B17 und die
Häufigkeit der Krebserkrankungen, kann man eindeutig
feststellen, dass Volksgruppen mit viel Vitamin B17
nie an Krebs erkranken.
Ein beeindruckendes Beispiel ist das Volk der Hunzas.
Diese Menschen ernähren sich sehr viel von Aprikosen
und natürlich auch von Aprikosenkernen. Krebskrankheiten
sind dort absolut unbekannt. Und wenn ein Hunza in der
westlichen Welt lebt, hat er nach kürzester Zeit,
dass gleiche Risiko an Krebs zu erkranken wie wir Westeuropäer.
Ein Zusammenhang, der uns sehr nachdenklich stimmen
sollte.
... Oder ermutigen sollte, Aprikosenkerne als
Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen.
In der Tat. Vorbeugend empfehle ich 3 bis 5 Kerne am
Tag. Ist man krank braucht man eine deutlich höhere
Zahl.
Doch fahren Sie bitte mit der Schilderung der
Anti-Krebszherapie fort.
Gern, es gibt soviel interessante Aspekte, dass man
immer leicht vom Thema abkommt.
Dafür bin ich ja da, wieder zu dem Thema
zurückzukehren. Sie sprachen von der B17 Therapie.
Welche Behandlungsstrategien stehen noch zur Verfügung?
Haben sich die Mutterkuchenzellen ungebremst ausgebreitet,
muss das Wachstum wieder unter die Kontrolle des Immunsystems
gebracht werden. Dabei sind die Enzyme der Bauchspeicheldrüse
von größter Bedeutung. Die Enzyme enttarnen
quasi die Krebszellen, sodass sie von den entsprechenden
Thymus Immunzellen erkannt werden können. Die Enzyme
müsse aber in einer großen Zahl dem Körper
zugeführt werden. Als Präparate zum Einnehmen,
als Einläufe und durch Nahrungsmittel die viel
natürliche Enzyme enthalten. Weiter spielen entsprechende
Heilpflanzen eine wichtige Rolle, die die Bauchspeicheldrüse
anregen. Nur wenn bei dieser Behandlung geklotzt wird,
also nicht gekleckert ist mit einem Erfolg zu rechnen.
Der nächste Schritt ist die Aktivierung des körpereigenen
Immunsystems. Wir kennen in der biologischen Krebstherapie
eine Vielzahl von immunstärkenden Therapieverfahren.
Doch die mit Abstand bedeutende Therapie ist die direkte
Beeinflussung der Thymusdrüsen durch Zellpräparate.
Ich muss Sie kurz unterbrechen, aber ich glaube
nicht jeder kennt die Thymusdrüse. Was ist sie?
Sie ist unser wichtigstes Immunorgan, das im oberen
Drittel direkt hinter dem Brustbein liegt. Im Laufe
des Lebens verringert sich die Größe des
Organs kontinuierlich, es schrumpft sozusagen und damit
lässt auch im Alter die zelluläre Immunkraft
kontinuierlich nach. Das ist übrigens die Erklärung,
warum Krebserkrankungen im Alter deutlich häufiger
auftreten als in jüngeren Jahren. Die Thymusdrüse
bildet die wichtigen T-Lymphozyten, also die Abwehrzellen
die fremdes Gewebe erkennen und eliminieren. Mutterkuchenzellen
oder Krebszellen werden durch diesen Mechanismus gestoppt.
Es ist leicht zu verstehen, dass diesen Zellen bei der
Heilung von Krebs ein ganz besondere Bedeutung zukommt.
Das Organ muss gestärkt werden.
Sehr gut untersucht und mit einer Vielzahl positiver
Studien belegt ist die Therapie mit Zellpräparaten.
Die Zellpräparate wirken unmittelbar auf die Thymusdrüse.
Sie führen zu einer Mehrproduktion von Abwehrzellen
und was das schöne ist, auch die Thymusdrüse
verändert dauerhaft die Größe, das bedeutet
sie erhöhen anhaltend die Produktion der Abwehrzellen.
Wie muss man sich eine Zelltherapie vorstellen?
Es werden entweder regelmäßig z.B. einmal
die Woche Präparate intramuskulär gespritzt,
die Zellen von Thymusdrüsen, aber auch von anderen
Organen enthalten. Nach meiner Erfahrung ist aber eine
hochdosierte einmalige Zellkur über einige Tage
am erfolgversprechensten. Hier werden Frischzellzubereitungen
verwendet, die besonders hochkonzentriert werden. Dadurch
wird ein Einwandern der injizierten Zellen in die Thymusdrüse
ermöglicht und eine dauerhafte positive Beeinflussung
möglich. Die Thymusdrüse wird quasi verjüngt.
Was ist das besondere an Ihrer Arbeitsweise?
Ich verfolge keinen monotherapeutischen Ansatz –
weder in der Schulmedizin, noch in der Naturheilkunde.
Ich glaube das es eine Vielfalt von Wegen zum Ziel,
sprich der Gesundung des Patienten führen.
Und glauben Sie mir: Ich bin jeden Tag aufs Neue dankbar
für die Heilungen, die meine Patienten erleben
– und die ich miterleben darf.
Wodurch zeichnet sich Ihre besondere fachliche
Kompetenz aus?
Sehen Sie, ich habe ein 6 jähriges naturwissenschaftliches,
medizinisches Studium erfolgreich abgeschlossen, sowie
eine fundierte, praktische Ausbildung am Krankenbett
absolviert.
Ich habe 15 Jahre eine naturheilkunlich ausgerichtete
Praxis betrieben.
Wenn man die Schulmedizin beherrscht, lernt man die
Schwachstellen kennen und kann sie überwinden.
Ich habe das verloren gegangene Vertrauen in die Kraft
der Natur wieder entdeckt, weil mein Antrieb dem Menschen
zu helfen unerschütterlich war und ist.
Warum Dr. Puttich, können Sie entscheiden welche
Therapie für welchen Patienten richtig ist?
Weil ich mich auf den Patienten einlasse - weil ich
im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen nicht die Angst
kenne, mich auf die Ganzheit der Person einzulassen,
die Ganzheit von Psyche, Gehirn und Körper.
Manche sagen, es sei eine Begabung solche eine Fähigkeit
zu besitzen...
Ich bitte Sie, ich tue nur was ich tun muss und tun
kann.
Dr, Puttich, ich danke Ihnen für das Gespräch
Das Gespräch (hier auszugsweise veröffentlicht)
führte Frau Andrea von Ammon am 20.04.2004 in Palma
de Mallorca
weiterführende
Literatur zur alternativen Krebstherapie und deren Unterdrückung
häufig
gestellte Fragen im Zusammenhang mit der Therapie im
ZNKT
statistisch
gesichter Daten über die Behandlungserfolge einer
Krebstherapie mit Konfliklösung
wissenschaftliche
Grundlagen der Krebentstehung und deren Behandlung
Vortrag
über die Entstehung von Krebs und deren Behandlung
|