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Vorträge mit Dr.

Andreas Puttich

 

Einführung  | Neue Krebstherapie | Ursachen einer Krebserkrankung
  Die wissenschaftliche Erklärung der Ursachen einer Krebserkrankung auf zellulärer Ebene
 
 



In der schulmedizinischen Forschung nimmt man an, Krebs sei eine örtlich beschränkte Krankheit, die durch eine Läsion (Schädigung) charakterisiert ist, welche an einer bestimmten Körperstelle auftritt.

Diese örtlich beschränkte Läsion hält man für die Folgeerscheinung eines aktiven, eindringenden Virus, eines krebserregenden Auslösers oder irgendeiner Art von Trauma, wie z. B. einem Schlag.

Das häufige Wiederauftreten einer bösartigen Geschwulst nach herkömmlicher Behandlung - d. h. nach einem operativen Eingriff, Bestrahlung und/oder Chemotherapie ist darauf zurückzuführen, daß die dem Krebs zugrunde liegende Ursache nicht berücksichtigt und folglich nicht korrigiert wurde.

Neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse konnten eine Übereinstimmung der Krebszelle und embryonaler Ursprungszellen aufzeigen.

Auf molekularer Ebene verhalten sich beide Zelltypen gleich.

Der während der Schwangerschaft auftretende Trophoblast (embryonale Ursprungszelle) weist in der Tat alle klassischen Merkmale von Krebs auf.

Während er sich in der Uteruswand einnistet, breitet er sich rasch aus und auch die Zellteilung geht beschleunigt voran; auf diese Weise bereitet er einen geeigneten Platz für den Embryo vor, an welchem dieser geschützt ist und mit Nahrung versorgt wird.

Diese Zellen bilden ein Enzym, dass die Zellwände benachbarter Strukturen auflöst. Genau diesen Mechanismus benutzt die Krebszelle, deshalb wächst die Krebszelle scheinbar ungebremst.

Der Trophoblast (die embryonale Zelle) entsteht durch Weiterentwicklung aus einer Zelle, die 'omnipotente' Zelle ('totallife' cell) bezeichnet wird.

Diese Zelle verfügt über die uneingeschränkte Fähigkeit, sich zu einem beliebigen Organ, zu Gewebe oder zu einem vollständigen Embryo zu entwickeln.

Wenn die "'totallife' cell" durch Kontakt mit dem Hormon Östrogen - welches von Frauen und Männern gleichermaßen produziert wird - dazu angeregt worden ist, den Trophoblasten zu bilden, spielt sich einer von zwei verschiedenen Vorgängen ab.

Im Falle einer Schwangerschaft ist die übliche Entwicklung eines Mutterkuchens (Plazenta) und einer Nabelschnur zu beobachten.

Oder der Trophoblast jedoch ist Teil eines Heilungsprozesses.

Für gewöhnlich schließen von der Bauchspeicheldrüse ausgeschiedene Enzyme diesen Heilungsprozess nach Vollendung des Auftrages ab.

Sollten die Enzyme ihren Auftrag nicht erfüllen, so bilden sich - als Folge dieses fortdauernden, 'gestörten' Heilungsprozesses - Krebsgeschwülste.

Die Neue-Krebstherapie betrachtet also die Krebserkrankung als einen nicht abgeschlossenen Heilungsprozess.


Therapeutische Konzeption
zu Ausschaltung von Krebszellen


 



   
 


Dr. Andreas Puttich im Gespräch - Erklärung der Grundprinzipien der Neuen Krebstherapie

Verhaltensregeln bei der Diagnose Krebs

häufig gestellte Fragen und Antworten