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folgenden Bilder zeigen Konfliktherde im CT-Bild und
sollen als Beispiele einen Einblick geben in die Arbeitsweise
und Diagnostikmethoden der Neuen-Krebstherapie.
Die computertomogrphische Aufnahme, die
benötigt wird, um einen Konfliktherd zu erkennen
erfolgt in der sog. Standard-Schichtung.
Die einzelnen Schichten sind in der Aufnahme oben als
Linien eingezeichnet.

Diese Aufnahme zeigt einen Konfliktherd ca. 6Wochen
nach Konfliktlösung.
Der 56-jährige Patient erkrankte 1997 an einem
Nierenkrebs. Nach zwei Rezidiven konnte er endlich den
Konflikt lösen (eine Verlustproblematik) und kam
in die Heilungsphase.
Der Konfliktherd schwoll zunächst an (siehe weiße
Linie), um dann vom Körper abgebaut zu werden.
Der Patient befindet sich zu diesem Zeitpunkt in der
vagotonen Phase
2_Phasen
der Krebserkrankungn
Typisch für dieses Stadium der Heilung ist der
graue Saum (siehe blaue Linie). Hierbei handelt es sich
um ein perifokales Ödem (Wassereinlagerung), die
den Herd umgibt.
Diese Phase der Erkrankung bedarf besondere Aufmerksamkeit
und eine entsprechende medikamentöse Behandlung.
Es ist eine typische Heilreaktion. Danach heilte der
Krebs rezidivfrei ab.

Es handelt sich um einen schießscheibenähnlichen
Konfliktherd.
hier eine Vergrößerung des schießscheibenähnlichen
Konfliktherdes, ein typischer konfliktaktiver Herd.
Der Tumor wächst ungebremst. Die
Erkrankung befindet sich in einer sympatikotonen Phase.
2_Phasen
der Krebserkrankung
Das CT-Bild stammt von einer 62-jährigen
Patientin mit einem Bronchialcarcinom. Die Aufnahme
wurde in der noch konfliktaktiven Phase angefertigt.
Der Tumor hatte eine hohe Zellteilungsquote, die durch
diesen Herd gesteuert wurde.
Das nächste Bild zeigt einen Konfliktherd
im Steuerungrelaise der Brustdrüse im Kleinhirn
Der Herd ist an typischer Stelle lokalisiert.
Es handelt sich hierbei um eine 64-jährige Patientin
mit Mama-CA (Brustkrebs) links.
Der Herd befindet sich im konfliktaktiven
Stadium, d.h. die Patintin ist in einer sympatikotonen
Phase und benötigt zur Umstellung eine Konfliktlösung
durch Umprogrammierung.

Die oben gezeigte Aufnahme ist das CT-Bild eines Patienten
mit einem Zentralkonflikt.
Man sieht durch den weißen Strich gekennzeichnet
ein diffuses Ödem (Wassereinlagerung) auf beiden
Seiten des Gehirns.
Es handelt sich hierbei um einen 46-jährigen Familienvater
mit einem Dickdarmkrebs.
Er erlitt einen Todesangst-Schock.
Dieser zeigte sich als Schwellung im Gehirn und löste
Rundherde in der Lunge aus.
Die Herde wurden schulmedizinisch falsch als Metastasen
gedeutet und der Patient erlitt einen erneuten Todesangst-Konflikt.
Erst als der Konflikt gelöst werden konnte, bildeten
sich die sog. Metastasen zurück und später
heilte der Dickdarmkrebs rezidivfrei ab.
Das Bild wurde 1998 aufgenommen.
Der Patient ist heute gesund.
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