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Nach Ansicht der Neuen-Krebstherapie ist eine
der Hauptursachenen der Krebsentstehung eine nicht zu
Ende geführter Reparaturmechanismus, ausgelöst
u.a. durch einen biologisch notwendige Reparatur.
Diese Ursache kann eine anhaltende Schädigung
des Gewebes sein oder aber ein biologischer Konflikt.
Das Wort biologischer Konflikt steht hierbei für
einen schweren, akuten Konflikterlebnisschock, auf welchen
man nicht vorbereitet war.
Das Problematische daran ist aber, dass, was für
den einen vielleicht ein Konflikt ist, ist für
einen anderen gar nichts bedeutetendes und umgekehrt.
Dieser Konflikt hat dann Auswirkungen auf den drei
Ebenen Psyche, Gehirn und Organ und manifestiert sich
als Trophoblastenherd mit ungebremstem Wachstum; der
Krebserkrankung genannt wird.
Deshalb ist eine biologische Konfliktanalyse unbedingt
erforderlich, um eine echte Krebsheilung zu erzielen.
Studie über den Einfluss der biologischen
Konfliktlösung auf die Heilung krebserkrankter
Patienten.
Die Studie wurde von Dr. Marc Frechet im Krebsbehandlungszentrum
Villejuif bei Paris durchgeführt. Beauftagt wurde
Dr. Frechet von dem Chefarzt Prof. Dr. Mathe.
In einem Zeitraum von acht Jahren (1989 bis 1997) wurden
insgesamt 916 Patienten beobachtet.
Die Patienten wurden in drei Gruppen aufgeteilt:
Gruppe A:
Patienten, die ausschließlich schulmedizinisch
behandelt wurden
(389 Patienten) 41,38%
Gruppe B:
Patienten, die schulmedizinische Behandlungen ablehnten
oder den die Schulmedizin nicht helfen konnte. All diese
Patienten wurden einer Konfliktanalyse unterzogen und
entsprechend behandelt
(215 Patienten) 26,7%
Gruppe C:
Patienten, die nur einmal zur Konsultation erschienen,
deren Schicksal nicht weiterverfolgt werden konnte
(312 Patienten) 33,0%
Situation zu Beginn der Behandlung
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Die helle Fläche
zeigt den Anteil der Patienten, die schulmedizinisch
behandelt wurden
Die rote Fläche zeigt den
Anteil der Patienten, die eine Behandlung nach
Neuer Krebstherapie erhalten haben |
Situation nach acht Jahren
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Die helle Fläche zeigt
den Anteil der Patienten, die schulmedizinisch
behandelt wurden
Die rote Fläche zeigt den
Anteil der Patienten, die eine Behandlung nach
Neuer Krebstherapie erhalten haben |
Nach acht Jahren lebten noch 102 (26,22%)
der Patienten der
Gruppe A, die nur schulmedizinisch
behandelt wurden.
Nach acht Jahren lebten noch 183 (85,11%)
der Patienten der
Gruppe B, deren biologischer Konflikt
behandelt wurde.
Die Studie zeigt sehr eindrucksvoll, welch ein positiver
Effekt auf die Heilung durch entsprechende biologische
Konfliktbehandlung erreicht wird.
Es wurde die Heilungsquote von 26% auf 85%,
also um 69% verbessert.
Prof. Dr. Charles Mathe,
Chefarzt und Facharzt für Onkologie (Krebsmedizin)
des großen schulmedizinischen Krebsbehandlungszentrums
in Villejuif bei Paris, der die oben dargestellte Studie
im Auftrag gab, erklärte öffentlich:
"Wenn ich an Krebs erkranken
würde, dann würde ich mich auf gar keinen
Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln
lassen.
Es haben nur die Krebsopfer eine Überlebenschance,
die sich von diesen Zentren fern halten."
Scientific Medicine Stymied,
Medicines Nouvelles Paris
Weiterführende
Informationen
über den Koflikt-Herd und
dessen Behandlung
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