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Vorträge mit Dr.

Andreas Puttich

 

Einführung | Grundlagen | Ontogenet. System | CT-Bilder | Medizinische Studie
  Der biologische Konflikt und der Konfliktherd
 
 


Nach Ansicht der Neuen-Krebstherapie ist eine der Hauptursachenen der Krebsentstehung eine nicht zu Ende geführter Reparaturmechanismus, ausgelöst u.a. durch einen biologisch notwendige Reparatur.

Diese Ursache kann eine anhaltende Schädigung des Gewebes sein oder aber ein biologischer Konflikt.

Das Wort biologischer Konflikt steht hierbei für einen schweren, akuten Konflikterlebnisschock, auf welchen man nicht vorbereitet war.

Das Problematische daran ist aber, dass, was für den einen vielleicht ein Konflikt ist, ist für einen anderen gar nichts bedeutetendes und umgekehrt.

Dieser Konflikt hat dann Auswirkungen auf den drei Ebenen Psyche, Gehirn und Organ und manifestiert sich als Trophoblastenherd mit ungebremstem Wachstum; der Krebserkrankung genannt wird.

Deshalb ist eine biologische Konfliktanalyse unbedingt erforderlich, um eine echte Krebsheilung zu erzielen.


Studie über den Einfluss der biologischen Konfliktlösung auf die Heilung krebserkrankter Patienten.


Die Studie wurde von Dr. Marc Frechet im Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris durchgeführt. Beauftagt wurde Dr. Frechet von dem Chefarzt Prof. Dr. Mathe.

In einem Zeitraum von acht Jahren (1989 bis 1997) wurden insgesamt 916 Patienten beobachtet.

Die Patienten wurden in drei Gruppen aufgeteilt:

Gruppe A:
Patienten, die ausschließlich schulmedizinisch behandelt wurden
(389 Patienten) 41,38%

Gruppe B:
Patienten, die schulmedizinische Behandlungen ablehnten oder den die Schulmedizin nicht helfen konnte. All diese Patienten wurden einer Konfliktanalyse unterzogen und entsprechend behandelt
(215 Patienten) 26,7%

Gruppe C:
Patienten, die nur einmal zur Konsultation erschienen, deren Schicksal nicht weiterverfolgt werden konnte
(312 Patienten) 33,0%

 


Situation zu Beginn der Behandlung

Die helle Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die schulmedizinisch behandelt wurden

Die rote Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die eine Behandlung nach Neuer Krebstherapie erhalten haben


Situation nach acht Jahren

Die helle Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die schulmedizinisch behandelt wurden

Die rote Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die eine Behandlung nach Neuer Krebstherapie erhalten haben


Nach acht Jahren lebten noch 102 (26,22%) der Patienten der
Gruppe A, die nur schulmedizinisch behandelt wurden.

Nach acht Jahren lebten noch 183 (85,11%) der Patienten der
Gruppe B, deren biologischer Konflikt behandelt wurde.


Die Studie zeigt sehr eindrucksvoll, welch ein positiver Effekt auf die Heilung durch entsprechende biologische Konfliktbehandlung erreicht wird.

Es wurde die Heilungsquote von 26% auf 85%, also um 69% verbessert.


Prof. Dr. Charles Mathe,


Chefarzt und Facharzt für Onkologie (Krebsmedizin) des großen schulmedizinischen Krebsbehandlungszentrums in Villejuif bei Paris, der die oben dargestellte Studie im Auftrag gab, erklärte öffentlich:

"Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen.
Es haben nur die Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fern halten."
Scientific Medicine Stymied, Medicines Nouvelles Paris

 

Weiterführende Informationen
über den Koflikt-Herd und
dessen Behandlung

.



   
 


Dr. Andreas Puttich im Gespräch - Erklärung der Grundprinzipien der Neuen Krebstherapie

Verhaltensregeln bei der Diagnose Krebs

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