E-mail
Zentrum für neue Krebstherapie
Grundlagen
Mentale Umprogrammierung
Blutreinigung
Behandlung
Statistik
Statistik
Buchen
Kontakt

 

Vorträge mit Dr.

Andreas Puttich

 

Einführung  | Neue Krebstherapie | Ursachen einer Krebserkrankung
  Die andere Sichtweise der Neuen-Krebstherapie
 
 


Die Natur kennt kein Selbstmordprogramm.

So wie die Schulmediziner die Krebskrankheit verstehen, startet der Körper aus irgendeinem Grund ein Programm, das Zellen sich ungebremst vermehren können.

Zuerst fühlt sich der Patient unwohl, dann fallen Organfunktionen aus und zum Schluss wird der Körper gänzlich zerstört. Völlig sinnlos und ohne erkennbares Ziel.

So etwas kommt aber in der Natur nie vor.

Die Natur handelt nicht ohne Sinn, immer wird ein Zweck verfolgt, meistens der Zweck einer Reparatur.

Die Neue-Krebstherapie versteht die Krebserkrankung, als einen nicht zu Ende gekommenen Heilungsvorgang.

Es ist schwer zu akzeptieren, dass die unheimliche und so gefährliche Krebserkrankung ursprünglich ein Versuch des Körpers gewesen sein soll, sich selbst zu helfen; also am Anfang ein biologisch sinnvolles Programm war.

Und wann kippte das biologisch sinnvolle Programm in eine Erkrankung um und wurde Krebs?

Die Grenze ist fließend.

Schauhen wir in die Natur. Ein einfaches Beispiel.

Erkrankt ein Baum, sprießen noch einmal alle Zweige und er bildet neue Wurzeln wie nie zuvor, also der Baum versucht sich, durch Wachstum zu retten.

Gelingt es ihm, durch Mehraufnahme von Nährstoffen und Sauerstoff gesund zu werden, normalisiert sich das Wachstum im nächsten Jahr.

Kann er sich auf diese Weise nicht helfen, hat er alle Energie verbraucht und stirbt ab.

Dieser Mechanismus findet in unserem Körper statt, wenn auch viel komplizierter.

Besteht ein Mangel oder Mehrbedarf an bestimmten Stoffen, beginnen sich genau die Zellen zu teilen, die diese Stoffe herstellen.

Sie vermehren sich, das Organ vergrößert sich, es beginnt zu wachsen.

Ist die Situation vorbei, reguliert sich wieder alles zum Normalen.

So versteht die Neue-Krebstherapie die Krebserkrankung.

Zunächst einmal repariert der Körper eine Störung und passt sich einer besonderen Situation an.

Dieser Selbstheilungsprozeß kommt aber nicht zum Abschluß, da die Ursache des Zellachstums nicht beseitigt werden konnte.

Die einstmals sinnvoll vermehrten Zellen wachsen jetzt ungebremst und ungesteuert weiter.

Ein Tumor ist entstanden.

Nun muß man wissen, dass diese Reparaturzellen keine gewöhnlichen Körperzellen sind.

Es handelt sich hierbei, um embryonale Ursprungszellen, biologisch gleichbedeutend mit embryonalen Stammzellen.

Diese Art von Zellen können sich in jede Köperzelle verwandeln und besitzen die Fähigkeit, Zellstrukturen in ihrer Umgebung aufzulösen.

Diese Zellart wird vom Gehirn aus gesteuert, gleichsam von der übergeordneten Schaltzentrale des Körpers.

Die embryonale Ursprungszelle kennt keine Grenze ihrer Ausbreitung. Sie kann in jede Körperstruktur hineinwachsen.

Das macht das Krebserkrankung so gefährlich und es ist notwendig, durch eine Therapie das Wachstum auszuschalten.


Überblick über die Neue-Krebstherapie

Wissenschaftliche Hintergundinformationen über die Krebsentstehung

 



   
 


Dr. Andreas Puttich im Gespräch - Erklärung der Grundprinzipien der Neuen Krebstherapie

Verhaltensregeln bei der Diagnose Krebs

häufig gestellte Fragen und Antworten