|
Jede Krebserkrankung verläuft in zwei Phasen
1. Sympatikotone Phase

2. Vagotone Phase bzw. Parasympatiktone Phase

alle CT-Bilder
Unsere inneren Vorgänge werden vom vegetativen
Nervensystem gesteuert. Es ist das Steuersystem des
Körpers, dass für das Zusammenspiel der Funktionen
in den Organen zuständig ist.
Alle Lebensvorgänge werden so geregelt.
Dieses Nervensystem kann von unserem Willen nicht beeinflusst
werden, deshalb wird es auch autonomes Nervensystem
genannt.
Wie eine Waage überwiegt in gesunden Zeiten einmal
die eine, dann wieder die andere Seite.
Bei einer Krebserkrankung sieht das anders aus.
Aufgrund der lebensbedrohlichen Situation rastet eine
Seite des vegetativen Nervensystems regelrecht ein.
Dann besteht eine Daueranspannung oder eine Dauerentspannung
(Dauererschöpfung).
So ein Zustand kann mehrere Monate andauern.
In der alten chinesischen Medizin kennt man diese zwei
Phasen bei schweren Erkrankungen schon seit mehreren
tausend Jahren. Sie werden Yin- oder Yang-Phase genannt.
Während einer Therapie von aller größter
Bedeutung, dass sehr präzise erkannt wird, in welcher
Phase sich die Erkrankung befindet.
Sympatikotone Phase – Phase der Daueranspannung:
Im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung schaltet
der Körper auf Daueranspannung um.
Alle Lebensvorgänge werden auf Abwehr der Krebserkrankung
gestellt.
Der sympatische Nervenanteil überwiegt. Es treten
Appetitlosigkeit, Herzklopfen, Schlafstörungen
usw. auf.
Die Krebszellen entwickeln Aktivität.
Die Umstellung auf Daueranspannung ist biologisch außerordentlich
sinnvoll, da durch diese Maßnahme alle Selbstheilungskräfte
mobilisiert werden.
Alle für das Überleben erforderlichen Körperfunktionen
werden hochgefahren.
Würde dieser natürliche Prozess durch falsche
Medikamente gehemmt, hätte das katastrophale Reaktionen
zur Folge, die Krebszellen vermehrten sich ungebremst.
Im ZNKT werden natürliche Medikamente eingesetzt,
die genau abgestimmt auf die individuellen körperlichen
Bedürfnisse des Patienten den Sympatikotonus richtig
unterstützen.
Parasympatikotone Phase – Phase der Dauerentspannung:
Nach Lösung des krebsnährenden Konfliktes
leitet der Körper die Heilung- und Erholungsphase
ein.
Das erfolgt durch die Umschaltung des vegetativen Nervensystems
auf Dauerentspannung (Dauererschöpfung).
Der Vagus-Nerv überwiegt in seiner Aktivität.
Der Patient wird eher müde, energiearm, schläft
viel usw.
Die Genesung beginnt.
Doch auch dieser Zustand birgt Gefahren in sich:
Werden in dieser Zeit Therapien angewendet, die die
Entspannung der inneren Organe fördern, drohen
Kreislaufstörungen bis hin zu Herzinfarkt, Lungenembolie
oder Schlaganfall.
Es ist medizinisch wichtig, den Vaguseinfluß
zu mildern.
Im ZNKT erfolgt das, durch eine genau abgestimmt natürliche
Medikation.
Die Diagnostik, in welcher Phase die Krebserkrankung
sich befindet, ist außerordentlich wichtig für
die Durchführung einer Behandlung.
Da die Schulmedizin dieser Tatsache nicht genug Bedeutung
beimisst, treten häufig oben genannte Komplikationen
auf z.B. Lungenembolie, Schlaganfall, Herzinfarkt -
alles Erkrankungen, die durch ein zu starkes Erschlaffen
des Gefäßsystemes bedingt sind.
Sie wären in den meisten Fällen durch richtig
eingesetzte Medikamente vermeidbar gewesen.
weiter
|