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  Therapie mit hochdosierten Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Pflanzenwirkstoffen
 
 


Im Institut für Neue-Krebstherapie wird eine exakte Blutanalyse des Bedarfes an Mikronärstoffen durchgeführt. Alternativ kann eine Haaranalyse erfolgen.

Diese Untersuchung unterscheidet sich wesentlich von den herkömmlichen Methoden der Laboranalyse.

Es erfolgt eine feinstoffliche Untersuchung, die genau den Bedarf an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Pflanzenwirkstoffen ermittelt, der erforderlich ist, auf zellulärer Ebenen einen Ausgleich der einzelnen Komponenten wiederherzustellen.


Um auf zellulärer Ebene ein Maximum an Reduzierung der Krebszellen zu erreichen, bedienen wir uns einem natürlichen Mechanismus.

Nach langen Jahren der Forschung isolierte Dr. Ernst T. Krebs jr.in den fünfziger Jahren ein neues Vitamin, welches er mit der Nummer B17 versah und Laetrile nannte.

In den darauf folgenden Jahren kamen zigtausende von Menschen zu der Überzeugung das Ernst T. Krebs auf eine Substanz gestoßen war, mit der man jegliche Form von Krebs vollständig kontrollieren konnte – und die Zahl derjenigen die sich dieser Meinung anschließen, nimmt bis heute stetig zu.

Krebs synthetisierte das aus Aprikosensamen gewonnene B 17 in kristalliner Form und nannte es Laetrile.

Eine analytische Untersuchung dieser neu entdeckten Verbindung brachte ein erstaunlich markantes Profil zum Vorschein: je ein Moleklül Hydrogenzyanid ( Blausäure) und Benzaldehyd ( ein Analgetikum/ Schmerzmittel) sowie zwei Moleküle Glucose.

Obwohl es aus zwei starken Giften zusammengesetzt ist
(Hydrogenzyanid/Benzaldehyd), die durchaus eine tödliche Wirkung haben können, ist deren Kombination innerhalb des B 17 Moleküls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig.

Dr. Krebs fand heraus, dass Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase "geknackt" werden kann.

Dieses Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen vorzufinden.

Beta Glucosidase spaltet das B 17 Molekül an der krebsbefallenen Stelle. Diese beiden Giftstoffe verbinden sich synergetisch und produzieren auf diese Weise ein Super-Gift, welches um ein vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand.

Dank der selektiven (nur auf die Krebszelle gerichtete) Toxizität des B 17 Moleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod.

B 17 ist von entscheidender Bedeutung, Krebszellen zu erkennen und auf natürliche Weise auszuschalten.

In zahlreichen Studien konnte die Wirksamkeit dieser natürlichen Krebstherapie bestätigt werden.

Die hochdosierte Vitamin B 17 Therapie ist eingebettet in ein Behandlungsprogramm mit Enzymen, Mineralstoffen und anderen Vitaminen.

Nur durch die richtige Kombination dieser therapeutischen Möglichkeiten garantiert ein Maximum an Reduzierung bereits vorhandener Krebszellen.


Diese Behandlungsform als Ganzes wird Methabolic Therapy genannt.

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Aus aktuellem Anlass ein Artikel über Dr. Rath und den Fall Dominik von Dr. Puttich

Verhaltensregeln bei der Diagnose Krebs

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